Rechnungsänderung beim Kauf von DPD Versandetiketten

Rechnungsänderung beim Kauf von DPD Versandetiketten über Versandentgelt kaufen

Wenn Sie vom 21. Dezember 2015 bis zum 30. November 2017 Versandetiketten der DPD GmbH (DPD) über "Versandentgelt kaufen" in Seller Central erworben haben, wurde Ihnen beim Kauf keine Umsatzsteuer berechnet. Die DPD hat dieses Problem nun behoben und Ihnen die Rechnungen zugesendet, die die beglichene Umsatzsteuer der früheren Zeiträume abdecken. Nach dem 30. November 2017 wird die Umsatzsteuer in allen Preisen der DPD Versandetiketten enthalten sein, die bei "Versandentgelt kaufen" in Seller Central angezeigt werden. Sie erhalten routinemäßige Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer für die Versandetiketten, die Sie von DPD erwerben.

Bitte führen Sie die nachfolgenden Schritte durch, um die Umsatzsteuer beim Finanzamt geltend zu machen:

  1. Die DPD wird Ihnen zwei separate Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer zusenden, die Amazon Payments Europe von Ihrem Seller Central-Konto einziehen wird. Sie sollten am 21. November 2017 und 21. Dezember 2017 eine Mitteilung per E-Mail von DPD erhalten. Wenn Sie diese Nachricht nicht erhalten, wenden Sie sich bitte per E-Mail direkt an DPD: amazon_mfn@dpd.de oder telefonisch unter: +49 (0) 261 8889-112.

  2. Sie sollten die Rechnungen von DPD bei Ihrer Umsatzsteuer Voranmeldung einreichen.

  3. Eine offizielle Prozessbeschreibung finden Sie hier.

  4. 90 Tage nach Erhalt der Rechnungen wird Amazon Payments Europe den von DPD bereits beglichenen Betrag für die Umsatzsteuer von Ihrem Seller Central-Konto einziehen, sofern dieses gedeckt ist. Für alle Umsatzsteuerbeträge, die Amazon Payments Europe nicht von Ihrem Seller Central-Konto einziehen kann, darf DPD den noch ausstehenden Differenzbetrag direkt von Ihnen einfordern. Dies gilt nur für Rechnungen für gekaufte DPD Versandetiketten vor dem 1. Dezember 2017.


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